Ziele einer Webseite definieren

Webseiten Ziele – Produktbild
Webseiten Ziele definieren – Vorlage

So geht’s:

  • Wähle Dir maximal 3 Ziele aus.
  • Beim Ist-Stand trägst Du ein, wie es den letzten Monat gelaufen ist.
  • Als Ziel trägst Du die Anzahl der Anfragen ein, die Du monatlich erreichen möchtest.
  • Überlege dazu, was realistisch, aber auch erstrebenswert ist.
  • Die Webseite gestaltet sich dadurch nach den Zielen.
  • Ein Jahr nach dem Relaunch ist ein guter Zeitpunkt, um zu überprüfen, wie gut die Webseiten-Ziele erreicht wurden.
  • Im Reiter „Beispiel“ findest Du außerdem noch eine vorausgefüllte Zieldefinition, damit Du eine Vorlage zur Orientierung hast.

Webseiten Ziele Planer (Digitale Vorlage)

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Der Webseiten Ziele Planer ist ein Excel-Arbeitsblatt für einen Relaunch oder bei größeren inhaltlichen Änderungen.

Das Ziel: Mache Dir mit SMART Zielen bewusst, was für Dich eine effektive Firmenwebseite bedeutet (SMART = Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert).

  • Der Download enthält ein anschauliches Beispiel, wie Du den Zweck einer guten Webseite definieren kannst.
  • Fokussiere Deine Webseite auf Deine eigenen Ziele, wie mehr Anfragen von Neukunden oder offene Stellenangebote zu besetzen.
  • Drucke Deine Liste mit Zielen auf einem DIN-A4-Blatt aus und hänge sie gut sichtbar an die Wand.

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Ansprechpartner

Richard Sirch
Richard SirchStrategieberater
Hast Du noch Fragen? Schreibe mir eine E-Mail!

Achtung: Das sind KEINE guten Webseiten Ziele

Diese Effekte treten auf dem Weg zur erfolgreichen Webseite automatisch ein, sind aber niemals ein Ziel.

Aus Unternehmersicht:

„Mehr Besucher“ ist kein gutes Ziel, da es nicht relevant für die Unternehmensziele ist. Mehr Traffic bedeutet nämlich nicht, dass es mehr Anfragen oder Verkäufe gibt. Vielleicht gibt es 10x so viele Besucher und dennoch keine Anfragen. Mehr Traffic kann sogar Kosten verursachen, wenn falsche Interessenten Kontakt aufnehmen, die sich das Angebot gar nicht leisten können oder einfach eine kostenlose Beratung abstauben möchten. Wenn bei zehn Anfragen drei interessante Kandidaten dabei sind, warum nicht gleich versuchen nur die drei interessanten Anfragen durch zielgruppenorientierte Kundenansprache zu gewinnen.
Das spart Zeit, Nerven und Geld.

Aus Google Sicht:

Ist das Ziel möglichst viele Besucher und nicht nur Entscheider auf die Webseite zu locken, sind sicherlich auch viele unpassende Besucher auf der Webseite. Das zeigt sich für Google sofort durch ein schlechtes Besucherverhalten auf der Webseite. Die Webseite wird einfach geschlossen und der nächste Suchtreffer angeklickt (Kennzahl: hohe Absprungrate, geringe Verweildauer). Ein schlechtes Besucherverhalten ist für Google ein signifikantes Qualitätssignal für eine geringe Relevanz der Webseite. Wenig Relevanz ist ein sicherer Weg zu schlechten Positionen in Google.

Aus Unternehmersicht:

Anfragen oder Verkäufe finden besonders dann statt, wenn der Interessent bereits über die Orientierungsphase hinaus ist und schon genauer weiß, was er will. In diesem Suchprozess hat er möglicherweise schon drei bis vier Suchbegriffe aneinandergereiht und seine Suchanfrage immer mehr eingegrenzt.

Wenn jemand nach „Golf“ sucht, weiß Google nicht, ob der Suchende den Golfsport, Golfstrom oder den VW Golf gemeint hat. Entsprechend schlecht sind die Klicks, auch bei Top Positionen. Das gleich gilt für jeglichen kurzen Begriff von „Reifen“ bis hin zu „Unternehmensberatung“, sie sind einfach zu unklar.

Verhältnismäßig viele Klicks und wenig Wettbewerb gibt es hingegen in der Nische, wo auch eine höhere Anfrage-Quote herrscht. „Endlich bietet jemand eine Lösung für mein Problem.“

Aus Google Sicht:

Bessere Google Positionen reichen nicht aus, es sollten Suchwörter sein, die tatsächlich auch gesucht werden. Und wenn, dann sollte das Ziel eine Top 3 Position sein, da hier 2/3 der Klicks stattfinden.

Der SEO-Aufwand für hart umkämpfte Keywords ist erheblich und wird über Monate, manchmal Jahre aufgebaut. Man sollte daher lieber in die Nische gehen, hier zur Autorität werden und auf Traffic von Google innerhalb einer deutlichen kürzeren Zeit vertrauen.

Ist die Webseite mit einem nischigen Suchbegriff auf Top Positionen, wird die Webseite meist zu allen möglichen relevanten Varianten, Kombinationen und Tippfehler-Eingaben ausgespielt. Google muss schließlich zu jeder Suchanfrage zehn Treffer ausgeben und spielt die, aus Google Sicht, relevantesten Ergebnisse aus.

Aus Unternehmersicht:

Um zu seinem Firmennamen nicht gefunden zu werden, muss schon etwas Grundsätzliches schiefgelaufen sein. Hierfür muss kein Ziel gesetzt werden, sondern Basisvoraussetzungen geschaffen oder die Webseite repariert werden, mithilfe eines technischen SEO Audits.

Aus Google Sicht:

Wenn Google Inhalte technisch nicht lesen oder thematisch nicht richtig interpretieren kann, wird die Webseite auch nicht gut gefunden.

Aus Unternehmersicht:

Dass die Webseite die Kosten wieder einspielt, versteht sich von selbst. Die Webseite ist das Gesicht des Unternehmens. Es sollten regelmäßig Leads im Internet gewonnen werden, die ein Vielfaches der Webseiten Kosten einspielen.

Aus Google Sicht:

Die Google Suchmaschine wünscht sich relevante Inhalte mit dem besten Benutzererlebnis von vertrauenswürdigen Webseiten. Dass es diese Voraussetzungen nicht umsonst gibt, ist offensichtlich. Die Wettbewerber investieren in Qualität und Qualität hat ihren Preis.

Für Google ist es nicht wichtig, ob Anbieter A oder B vorne ist oder wie teuer die Webseite des Anbieters war. Hauptsache die Google Suche ist durch relevante Inhalte nützlich und wird dadurch immer wieder genutzt.

Aus Unternehmersicht:

Sofort mehr Umsatz gibt es nur mit Pay-per-Click Anzeigen, wie etwa mit Google Ads. Bei bestehenden Webseiten kann nach drei bis sechs Monaten mit ersten Effekten bei einer Suchmaschinenoptimierung gerechnet werden. Dennoch sollte eher auf ein Jahr geplant werden, gerade in der Nische ist Google träge und aktualisiert die Suchergebnisse erheblich langsamer als zu täglich angefragten Begriffen. Dafür hat eine erfolgreiche Online Positionierung in der Nische über Jahre hinweg relevante Anfragen und das mit einmaligem Aufwand.

Aus Google Sicht:

Google testet aus, wie eine Webseite angenommen wird. Die Positionen in den Suchergebnissen steigen und fallen wieder, das ist ganz normal. Es kann also nicht sofortige Ergebnisse geben. Wichtig ist, dass sich auf der Webseite nicht ständig etwas ändert, vor allem nicht die Seitenstruktur. Sonst fängt diese Einschätzungsphase immer wieder neu an.

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Der Webgeist Newsletter erscheint in der Regel alle 2 Wochen. Er beinhaltet Informationen, Tipps und Angebote rund um digitales Wachstum für Unternehmer. Der inhaltliche Fokus liegt auf der automatisierten Neukundengewinnung über die eigene Webseite.

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